#hochzeitskram: Magnete als Save the Date oder Einladungen in Süßigkeitsschachteln

Da unsere Hochzeit zweigeteilt sein wird – Standesamt im Sommer und freie Trauung im Herbst – benötigen wir natürlich auch zwei verschiedene Einladungen. Unsere standesamtliche Trauung wird eine kleine Runde mit engster Familie und engsten Freunden, offizieller Zeremonie und Essen werden – also nichts Kompliziertes. Aber wie setzt man das in Einladungen um? Meine Idee dafür: nachdem von uns Hochzeitseinladungen immer an den Kühlschrank geklebt werden, könnte man sie doch auf gleich Magnete drucken!

Ich wollte gern etwas Persönliches und Originelles, etwas, das diese engsten Personen vielleicht sogar als Erinnerung aufheben wollen. Gleichzeitig erinnerte ich mich an eine vor Ewigkeiten gesetzte Bookmark, den ich mir gespeichert hatte, als Instagrambilder noch quadratisch waren und um eventuell mal ein Set dieser für mich und meinen Kühlschrank drucken zu lassen. Dazu kam es nie – aber der Service kam mir jetzt mehr als gelegen.

Auch hier geht es wieder rein um persönliche Erfahrung, ich wurde weder um diesen Artikel gebeten, noch dafür bezahlt. Ich mag die Idee aber gern und bisher haben sich all jene, die ihre Einladung schon erhalten haben, auch sehr darüber gefreut und den Magneten für gut befunden – ich würde also sagen: der Plan hat funktioniert 🙂

Ich ließ mit demnach auf getPicpack.com ein Set an Magneten mit 3 verschiedenen Motiven drucken, die ich zuvor in Indesign angelegt hatte. Hier gibt es 12 Stück Magneten versandkostenfrei um 18€ – das fand ich für Hochzeitseinladungen durchaus wohlfeil.
Man kann auch theoretisch für alle 12 Stück ein extra Motiv wählen und so die Einladungen noch mehr personalisieren.

Es stellt sich dann natürlich nur die Frage, wie man die Einladungen denn übergibt. Denn einfach einen Magneten in die Hand zu drücken empfand ich als irgendwie unangemessen. Ich dachte ursprünglich an quaderförmige Kartonschachteln und da das Internet dank Empfehlungscodes ja mittlerweile recht intelligent geworden ist, lässt sich hier auch noch kreativeres finden. Entschieden habe ich mich schlussendlich für Pralinenschachteln und dazu passende Aufkleber von „Eine der Guten“ (Amazon Shop). Damit die Schachtel nicht ganz so leer war, habe ich noch je nachdem, ob die Einladung für eine oder zwei Personen galt, ein oder zwei einzeln verpackte Pralinen dazu gepackt und fertig war das Übergabekästchen 🙂

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