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„fff: Fräulein Freuds Fem Blog – female, feminine, feminist“

Worum geht es hier? Was bedeutet das?

Die drei f klingen vermutlich für viele erstmal gruseliger, als sie gemeint sind. Es geht um meine Sichtweisen auf die Welt, mit Fokus auf bestimmte Themen. Ich bin 30 geworden, habe einen berufsbegleitenden Studiengang für Psychotherapie begonnen, habe geheiratet und die Berge und die Unterwasserwelt in Form von Sport für mich entdeckt. Da ich weiblich bin, lässt sich ein gewisser femininer Blick auf die Thematiken nicht vermeiden. Da ich weiblich bin, begegnet mir diese Thematik selbst häufig und in Gesprächen mit anderen Individuen meines psychologischen und physiologischen Geschlechts zeigt sich immer wieder, dass das „Weiblichsein“ auch im 21. Jahrhundert noch eine gewisse Omnipräsenz hat. So schließt sich der Themenkreis.

Ich mag die Natur, vor allem Berge und das Meer, Fotografie, Musik, Psychologie, ausgewählte Menschen, alles was 4 Beine hat und flauscht oder keine Beine hat und schwimmt oder Beine hat und schwimmt und Reptilien sind auch voll ok. Mode und Elektrokram finde ich auch ganz toll – leider, sagt der Kontostand. Außerdem steh ich voll auf Hirnwichsereien, denken vor dem Reden und weitgehend korrekte Verwendung der deutschen Sprache (mit Ausnahme vong Beistrichschwächen, diese dienen vorrangig als rhetorische Mittel und werden in Grammatikregeln überbewertet!) und Gleichberechtigung ohne Gleichmacherei.

Ich freue mich über alle Leser und -innen, was auch immer sie in der Hose tragen! fff ist frauen- und männerfreundlich. Und tierfreundlich, natürlich. Und alles dazwischen. Pro Antischubladendenken und gegen die Nonkonformistenuniform. Freud ist tot. Lang lebe Freud.

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