#frauenkram: ein Vorschlag

Jeder sollte dort ein guter Mensch sein, wo er es sein kann.

Unlängst las ich ein Zitat, das die Facebook-Seite des Zeitmagazins veröffentlicht hatte, das mich sehr nachdenklich gemacht hat.

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#outdoorkram: Klettern statt Yoga oder Schubladen Ü30

Wenn man die frühen 20er und die mittleren 20er hinter sich gelassen hat, irgendwann sein/e Studium/Studien beendet und zu dem Teil der Bevölkerung gehört, der einem konventionellen Vollzeitjob nachgeht, bemerkt man, dass das ungleich viele Schreibtischsitzen dem Körper nicht besonders gut tut. Daraus entstehen für die einen mehr, für die anderen weniger Probleme und wenn man das Internet befragt, erntet man meist den Rat: mach‘ doch endlich Yoga!

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#frauenkram: Fräulein Freud und die große 3.

Am 5. Dezember 2016 jährte sich mein Geburtstag zum 30. Mal. Die „große 3“, wie ich sie halb ironisch und augenzwinkernd gerne nannte, war also gekommen. Selbstverständlich sind wir alle nur so alt wie wir uns fühlen und die Welt steht uns allen zum Glück mittlerweile in allen Jahrzehnten offen. Wir dürfen selbstbestimmt über unser Leben entscheiden und die Gesellschaft gibt nicht mehr vor, wann etwas im Leben eines Menschen zu passieren hat. Dennoch sind uns biologische Grenzen gesetzt. Wir werden älter. Unsere Interessen und Vorlieben verändern sich. Wir verändern uns. Und das ist auch gut so. Jedes Jahrzehnt, das man durchlebt, ist mit gewissen Erwartungen und Vorurteilen behaftet. Die rebellischen Teenagerjahre, das Lotterleben der 20er, das Settlement in den 30ern. Die Midlife Crisis in den 40ern, die goldenen 50er und weiter in die Zukunft bin ich noch nicht informiert. Vielleicht möchte ich künftig über die Dinge, die meine 30er bestimmen, hier gesondert schreiben. Wir werden sehen, ob etwas daraus wird.